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Grabstätte
Caterina Campodonico
1881
Bildhauer: Lorenzo Orengo
Grabstätte Giuseppe Mazzini
1874-77
Architekt: Gaetano Vittorio Grasso
Grabstätte Carlo Raggio
1872
Bildhauer: A. Rivalta
Pantheon
Grabstätte Oneto
1882
Bildhauer: Giulio Monteverde
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1851
eröffnet, sollte sich der Staglieno-Friedhof seit dem ersten Weltkrieg
rasch zum repräsentativen Stadtfriedhof entwickeln. Es trifft sich
hier die typisch klassizistische Friedhofsarchitektur mediterraner Tradition
- als "Galerie" von Gedenkstätten - mit Elementen der Landschaftsfriedhöfe
Nordeuropas.
Die künstlerischen Stile aus mehr als einem Jahrhundert folgen einer
auf den anderen - von Klassizismus und Realismus (letzterer in derart
typischer und elaborierter Form, wie man es sonst kaum in Europa findet)
bis zu Symbolismus, Jugendstil, Art Deco und weiterführenden Stilarten. |
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Das
hatte eine Bildhauerschule entstehen lassen, deren Werke weite Verbreitung
selbst jenseits regionaler und nationaler Grenzen fanden. Auch hat der
monumentale Charakter des Friedhofs viele Künstler der italienischen
Moderne angezogen (Bistolfi, Ximenes, Messina, Canonica u.v.a.).
Nietzsche, Maupassant, Twain, Elisabeth von Österreich (die berühmte
Kaiserin Sissi) sind nur einige der zahllosen Besucher als da berühmte
Historiker, Literaten, Künstler und Philosophen, auf die der Staglieno-Friedhof
tiefen Eindruck machte und die über ihren Besuch hier geschrieben
haben.
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