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Einige
der 140 verschiedenen Baumarten in Flaybrick
Die Hauptachse
Das
Roberts-Denkmal für
die Astronomen Isaac und Dorothea Roberts: wohl unser bedeutendster Gedenkstein.
Das größte, einem katholischen Bischof gewidmete Grabmal.
Ein Grabstein mit fein gearbeitetem Engelsrelief. |
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Flaybrick
liegt unterhalb der bewaldeten Bidston-Höhen, westlich von Birkenhead.
Schon 1843 hatte die Stadt beschlossen, in dieser Lage einen Friedhof
anzulegen. Finanzielle Probleme sorgten dafür, dass es noch 20 Jahre
dauerte, bis Edward Kemp Pläne entwerfen konnte. Zuvor hatte Kemp
sehr erfolgreich den Birkenhead-Park bepflanzt, der dann sogar dem New
Yorker Central Park als Vorbild diente, wie Olmsted freimütig zugab.
Auch heute beeindruckt den Besucher die schön geschnittene Landschaft,
deren wechselhaftem Auf und Ab Wege und Pfade folgen. Die Anpflanzungen
sind immer noch die, die die Öffentlichkeit zur Friedhofseinweihung
1864 vorfand.
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Über
140 Baumarten erheben sich über ausgedehnten Rabatten blühender
Sträucher.
So erschien es den Freunden von Flaybrink nur folgerichtig, den Friedhof
umzubenennen, was 1995 geschah.
Manche Gräber in Flaybrick rühren von berühmten Unglücken
her, wie die Schiffbrüche der Thetis und der Lusitania, oder beherbergen
Wissenschaftler von Weltrang, I.Roberts, A.Doodson und D.Klumpke, sowie
die Gründer von Birkenhead.
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